Heimfahrt

16.06.2019

Sonntag galt es Abschied zu nehmen. Nach dem Frühstück war die Abreise geplant. Für mich ging es heim nach Dortmund. Aber nicht ohne einen „kleinen“ Umweg. Da ich mich ganz gut auskannte, wollte ich Richtung Süden zum Hellweg fahren. Weiter sollte es dann über den Haarstrang zur Ruhr gehen und noch ein Stück weiter bis zum Rand des Sauerlandes. Ich brauchte einfach noch ein paar Höhenmeter und war gespannt wie sich mein gepacktes Giant Expedition dort verhielt. Aber erst stand noch das gemeinsame Frühstück an. Dort war ich als Morgenmuffel sicher nicht die beste Gesellschaft. Ich brauche einfach eine Weile bis ich in Schwung kam. Danach wurde gepackt und die Räder beladen. Einige verabschiedeten sich bereits.

 

Zusammen mit Alex brachte ich noch Astrid und Roger zum Bahnhof in Kamen. War ja eh meine Richtung. Dort verabschiedete ich mich nach einer Weile von den Dreien und fuhr alleine weiter Richtung Süden.

 

Mein nächstes Ziel war Königsborn. Auf dem Weg dorthin traf ich in Südkamen auf einen Triathlon. Unter äußerster Vorsicht durfte ich die Radstrecke kreuzen.

 

Das nächste Hindernis war dann ein geschlossener Bahnübergang.

 

Trotzdem erreichte ich bald Königsborn und kurz darauf Unna.

 

Weiter führte mich der Weg ein Stück über den Hellweg und dann nach Uelzen.

 

Nun fuhr ich nach Kessebüren über den Haarstrang. Eine Steigung folgte der nächsten. Aber selbst mit Gepäck waren die steileren Passagen kein Problem. Im Wiegetritt fuhr sich das Giant sehr stabil, nichts wackelte, trotz der weit hinten sitzenden Packtaschen. Das lag wohl auch an dem langen Hinterbau des Rades.

 

Auch bergab fuhr sich das Giant bei hohen Geschwindigkeiten sehr stabil, selbst mit nur einer Hand am Lenker. Eben ein echter Reiserenner.

 

Noch bot das Wetter einen Mix aus Sonne und Wolken bei angenehm sommerlichen Temperaturen.

 

Die Route führte mich nun langsam aber sicher Richtung Ruhr. Kurz vorher passierte ich noch Dellwig.

 

Dann überquerte ich die Ruhr.

 

Statt unten im Ruhrtal zu fahren, erklomm ich die Höhenzüge des Sauerlandes neben der Ruhr.

 

Der Himmel zog sich immer mehr zu. Es sah sehr nach Regen aus. Ich sollte mich beeilen. Ich fuhr über Hennen und Rheinen zurück zur Ruhr. Nach dem erneuten Überqueren der Ruhr kam die lange Steigung bei Geisecke. Hinter der A1 erreichte ich dann Lichtendorf. Bisher war es noch trocken. Nach Sölderholz fuhr ich einen Schlenker nach Westen und kam durch Aplerbeck.

 

Von Aplerbeck aus fuhr ich hoch nach Berghofen. Dort gönnte ich mir bei wieder freundlicherem Himmel und angenehm warmen Temperaturen noch ein Eis, bevor es hinunter nach Hörde ging. Nach 65 km mit einem Schnitt von 18 km/h kam ich Nachmittags zu Hause an. Einige Höhenmeter hatte ich auch gesammelt. Damit neigte sich mein Urlaub dem Ende zu. Den Rest des Tages relaxte ich.

 

Jennifer aka Sonne_Wolken

 

 

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