Internationale Meisterschaft von Dortmund 2018

02.09.2018

 

Am ersten Sonntag im September fand wieder die Internationale Meisterschaft von Dortmund in Hombruch statt. Da mein Verein „Sturm“ Hombruch der Ausrichter des letzten Dortmunder Rennens ist, war ich auch wieder als Helferin eingeteilt. Wie die letzten Jahre übernahm ich zusammen mit Denise wieder die Anmeldungen in der Nummernausgabe. Zu unseren Aufgaben zählte auch die Herausgabe der Preise und Preisgelder. Vom Aufbau, über die ganzen Rennen bis zum Abbau war ich den ganzen Tag beschäftigt und kam erst Abends wieder nach Hause. Während des Seniorenrennens gab es einen schwereren Unfall und einer der Fahrer musste ins Krankenhaus. Aber entgegen den Befürchtungen waren die Verletzungen dann doch nicht so schlimm und er konnte ein paar Tage später wieder nach Hause.

Hier ein paar Bilder vom Tag:

 

Mit meinem Mücke fuhr ich Morgens zur Rennstrecke.

 

Den Pavillon für die Anmeldung und Nummernausgabe bekamen wir von einem unserer Sponsoren.

 

Die Strecke wurde komplett mit Gittern abgesperrt.

 

Für das leibliche Wohl der Besucher wurde natürlich auch gesorgt.

 

Der Start/Ziel Bereich wurde aufgebaut. In dem Bus war dann die Zeitmessung und der Streckensprecher.

 

Um 12 Uhr startete das Rennen der ganz Kleinen. Schönes Wetter, viele Zuschauer und eine tolle Atmosphäre waren bestimmt beeindruckend wenn man sein erstes Rennen fuhr. Nach dem Rennen durfte ich dann die Preise ausgeben. Jedes Kind bekam etwas. Glückliche Kinderaugen sind das Tollste was es gibt.

 

Die Senioren gingen dann zusammen mit den Junioren an den Start. Spannende Kämpfe bahnten sich an. Unser bester U19 Fahrer kämpfte ganz vorne bei den Senioren mit.

 

 

Unser Führungsfahrzeug was uns von einem renommierten Autohaus zur Verfügung gestellt wurde.

 

Leider stürzte dann ein Senioren 4 Fahrer so schwer in die Absperrung, das er ärztliche Versorgung brauchte. Der Notarzt war sofort da. Solange der Krankenwagen auf der Strecke war, wurde das Rennen neutralisiert. Es dauerte lange bis der Fahrer transportfähig war. Ich nahm sein Rad und ein paar persönliche Dinge in Verwahrung, damit nichts weg kam. Es wurde später von einem Freund abgeholt. Wir machten uns richtig Sorgen um den Mann. Ein paar Tage später erfuhr ich dann das er richtig Glück hatte und außer einer Wunde, die genäht werden musste, „nur“ Prellungen hatte. Er wollte sogar zwei Wochen später wieder bei einem Rennen starten.

 

Nach der langen Unterbrechung des Rennens gab es einen Neustart mit verkürzter Rundenzahl. Trotzdem hingen wir unserem Zeitplan ziemlich hinterher.

 

Unser U19 Fahrer Moussa gewann seine Klasse souverän. Ich habe ihn während des Rennens beobachtet und mir gefiel wie er auf dem Rad saß, konzentriert seine Attacken fuhr und scheinbar locker mit den schnellen Senioren mithielt. Schön das er sein Heimrennen gewinnen konnte.

 

Dank des schönen Wetter standen viele Zuschauer an der Strecke. Ihnen wurde packende Rennen geboten.  Bei den Elite-Fahrern gewann Justin Wolf aus Dortmund.

 

Die Krönung war dann am späten Nachmittag das Derny Rennen.

 

Auch hier konnte sich Justin Wolf durchsetzen.

 

Nach dem Auszahlen der letzten Preisgelder fingen wir dann mit dem Abbau an. Kurz vor 20 Uhr konnte ich mich endlich auf mein Mücke schwingen und nach Hause radeln. Ein sehr langer, aber erfolgreicher Tag ging zu Ende. Wieder hat „Sturm“ Hombruch die Rennfahne in Dortmund hochgehalten. Und wir sind motiviert das noch sehr lange zu tun.

 

Jennifer aka Sonne_Wolken

 

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