Eisenhütte Westfalia Lünen

05.08.2018

Sonntag hatte Tom zur Klassikerausfahrt an der Eisenhütte Westfalia in Lünen geladen. Von dort sollte es dann durchs nahegelegene Münsterland gehen.

 

Ich wählte mein RIH Mistral von 1981 für die Fahrt. Kurz vor 11 Uhr kamen Tom und ich auf dem Parkplatz an der Lippe an. Nach und nach fanden sich unsere Mitfahrer ein. Ein buntes Gemisch an Rädern begleitete uns. Das bunt galt allerdings eher den Marken. Farblich war über die Hälfte der Räder rot. Eine beliebte Farbe. Mit dabei waren zwei Rickert, ein Gios Compact, ein Panasonic Team Replica, ein Raleigh, ein sehr seltenes Biemmezeta, ein Eddy Merckx von 1980, ein Claus Lauer aus dem Westerwald und mein RIH Mistral. Zu neunt ging es dann um ca. viertel nach elf los. Es war schon warm und vor allem in der Sonne durchaus heiß.

 

Wir fuhren über die Lippe und kamen an der alten Kantine der Eisenhütte vorbei.

 

Während wir ordentlich schwitzten ging es in Formation über kleine verkehrsarme Straßen nach Langern.

 

Wir passierten Werne und kamen auf dem Weg Richtung Drensteinfurt an einem Hofladen vorbei. Leider war keine Zeit um dort einzukaufen.

 

Während die Sonne gnadenlos vom Himmel brannte, passierten wir Drensteinfurt. Am Rande des Naturschutzgebietes Davert machten wir dann eine Kehrtwende Richtung Süden. Kurz vor Davensberg kehrten wir nach ca. 43 km im Gasthaus Eickholt ein.

 

Dort im Biergarten gab es für mich alkoholfreien Radler und einen Kräuterpfannkuchen mit frischen Pfifferlingen. Lecker.

 

Zum Abschluss der Pause gab es noch das obligatorische Gruppenfoto. So sehen zufriedene und satte Klassikerfahrer/innen aus.

 

Wir machten uns auf den Rückweg und durchquerten Davensberg.

 

Die Straße führte uns Richtung Nordkirchen.

 

Natürlich war dort auch ein Abstecher durch den Schlosspark fällig. Das Barockschloss Nordkirchen ist ja weit übers Münsterland hinaus berühmt.

 

Nach dem Sightseeing wurde es immer hügeliger, umso näher wir Cappenberg kamen.

 

Ein Schlenker über Selm und Borken führte uns nach Cappenberg. Das dortige Schloss ließen wir aber rechts liegen.

 

Nach dem hügeligen Terrain wurde es wieder gemütlich flach.

 

Dann hatten wir Wethmar und damit Lünen erreicht.

 

Über die Brücke neben der alten Fährstation fuhren wir über die Lippe.

 

Neben dem Stauwehr Westfalia erreichten wir dann den Ausgangspunkt unserer Tour. 85 km mit ca. 500 Höhenmeter und etwas über 22 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit sind die nüchternen Daten einer sommerlichen Tour durchs Münsterland. Trotz der Hitze hat es wieder Spaß gemacht mit netten Mitfahrern auf alten Stahlklassikern zu touren.

Jennifer Sonne_Wolken

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s