De Fryske Klassieker

20.05.2018

Der Pfingstsonntag begann sehr gemütlich mit einem guten Frühstück. Das Wetter war mittlerweile hochsommerlich, 28 Grad und sehr sonnig. Nach und nach sammelten wir uns für eine Fahrt nach Bolsward. Hier sollte am Montag die Fietselfstedentocht starten, der friesische Klassiker. Schließlich machten sich  Thomas, Andy, Jens und Frau, Doris, Daniel und ich uns auf den Weg. Zunächst fuhren wir durch Workum.

 

Dann folgten wir dem Kanal nach Parrega. Auf dem Kanal war auch schon einiges los.

 

Schöner Wohnen am Kanal. Natürlich mit eigenem Bootssteg.

 

Weiter ging es nach Tjerkwerd. Das Tempo war eher gemächlich. Wir genossen die Sonne und quatschten während der Fahrt.

 

Schließlich erreichten wir Bolsward. Das war schon radsportlich geschmückt.

 

Große Ereignisse warfen ihre großen Schatten voraus. Hier trafen wir dann auch noch auf Toto, der am nächsten Tag kurz vor uns starten würde. Nach einem bisschen quatschen beschlossen wir das ein Eis nicht schlecht wäre. So begaben wir uns zu einem Imbiss direkt am Kanal, der auch Eis verkaufte. Wir fanden draußen noch Platz für die ganze Gruppe. Ich genoss ein großes Softeis.

 

Ein Freizeitvergnügen ganz anderer Art wurde dann auf dem Kanal vorbereitet. Es gab wirklich Menschen die sich in diese Kugeln einschließen liessen um dann übers Wasser zu balancieren.

 

Das historische Rathaus war wieder eine Augenweide. Hier würden wir uns am nächsten Tag zum Start aufstellen.

 

Auf der Einkaufsstraße suchten die meisten die schattige Seite. Ich verkniff mir dieses Mal einen Einkaufsbummel.

 

Mein Mücke war bereits bereit für den großen Tag. Natürlich hatte ich mein bestes Langstreckenrad mit nach Friesland genommen.

 

Auf dem Rückweg wählten wir eine andere Route.

 

Wir fuhren nach Westen durch Exmorra.

 

Eine der ganz wenigen Steigungen auf der Strecke. Wir gaben uns auch mit wenig zufrieden. Manche Niederländer schoben hier sogar. Ich hatte so viel Schwung das ich die kurze Steigung nicht mal bemerkte. Von Esmorra hielten wir dann weiter westlich auf Makkum zu. Hier bemerkte ich plötzlich das mir die Gruppe nicht mehr folgte. Sie waren wohl in den Ort abgebogen. Ich musste jedoch dringend auf Toilette und fuhr alleine weiter. Nun ging es am Ijsselmeerdeich entlang nach Süden. Da ich Rückenwind hatte, gab ich, nun alleine, richtig Gas und fuhr zwischen 35 und 40 km/h an vielen Radlern und einigen Radsportlern vorbei. Schnell hatte ich den Campingplatz in Workum erreicht. 35 km mit einem Schnitt von 22,5 km/h waren das Ergebnis.

Nach und nach trafen dann die Anderen ein. Auch Welli kam mit Auto und Rad an. Es wurde noch mal der Grill angeschmissen und wir sassen dort in gemütlicher Runde vor dem Wohnwagen von Thomas. Gegen 21:30 Uhr verabschiedete ich mich als erstes. Der Wecker klingelte am nächsten Tag schon um 3 Uhr und ich brauchte etwas Schlaf. Ein wunderschöner und sommerlicher Tag ging zu Ende.

 

Jennifer aka Sonne_Wolken

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s