Hausrunde

06.05.2018

Geradezu sommerliches Wetter brachten mich am Sonntag doch noch aufs Rad. Am frühen Abend pumpte ich die Reifen des zu kleinen Bottecchias für eine Runde durch die Umgebung auf. Das Rad bekam ich vor ein paar Wochen geschenkt. Es ist mir deutlich zu klein, aber eine kleine Runde wollte ich wenigstens damit fahren.

Bei 25 Grad und Sonne fuhr ich zunächst nach Phönix-West.

 

Das Stahlwerk Phönix-West hielt mit seinen Hochöfen mal wieder als Kulisse her.

 

Obwohl das Bottecchia dringend mal geputzt werden müsste, glänzte es mit seiner Team-Lackierung in der Sonne.

 

Weiter ging es zum Phönixsee. Hier war es vor allem am Südufer sehr voll. Trotzdem gelang mir ein Foto auf der Brücke ohne Menschen.

 

Über das Nordufer erreichte ich den kleinen Hafen an der Hörder Burg.

 

Die Hörder Burg versprühte ein bisschen historischen Charme im Neubaugebiet.

 

Die Insel mit der alten Thomasbirne lag schön in der Sonne.

 

Und ich gönnte mir, passend zum italienischen Rad, ein leckeres italienisches Eis. Die Diät hatte mal Pause.

Danach ging es über die Trasse des feurigen Elias zurück nach Phönix-West und dann nach Hause. 13 km kamen nur zusammen. Aber ich habe jeden Meter genossen. Das Bottecchia fuhr sich gar nicht so schlecht. Schade das es mir deutlich zu klein ist. Gefallen würde es mir gut.

 

Jennifer aka Sonne-Wolken

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6 Gedanken zu “Hausrunde

      1. Ich glaube für mich wäre das zu schade, könnte mir eher einen Youngtimer vorstellen, weil da schon keine Unterrohrschaltung mehr dran ist. Hab da so ein Bild vor Augen…

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      2. Ja so in die Richtung könnte das gehen. Ganz hip wäre ja einen alte Stahlrahmen mit dem neusten Hyp an Technik zu kombinieren.

        In Berlin war ich ja in einem Bikecafe, wo sie das mit neuen Stahlrahmen, aus GB glaube ich, gemacht haben.

        Wobei so der ganz neue Kram auch keine gescheite Optik hat und Strom oder Funk für Schaltung bräuchte ich auch nicht.

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      3. Da hast Du Recht. So ein schöner Stahlrahmen von Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre mit einer schönen 10-fach Gruppe hat auch was. Mein 92er Koga Miyata ist z.B. mit Shimano 10-fach aufgebaut. Von den 11-fach Gruppen gefällt mir die Campagnolo Potenza in silber noch am Besten. Davon habe ich die Bremsen an einem Rad.

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