Fröndenberger Eule

18.03.2015

Mitten in der Woche hatte ich ausnahmsweise mal frei. Und was macht man so wenn das Wetter sonnig und mit 16 Grad warm ist? Erst im Keller etwas am Fahrrad werkeln und anschließend natürlich eine Tour. Ich hatte mir eine kleine Route von Dortmund-Aplerbeck aus zusammengebastelt. Dabei habe ich Teile der Haarstrang RTF von meinem Verein „Sturm“ Hombruch übernommen.

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Von Aplerbeck ging es durch Sölderholz, Lichtenberg nach Geisecke. Von dort ging es weiter über die Ruhr nach Rheinen und durch Hennen. Anschließend fuhr ich durch Halingen, streifte knapp Menden und erreichte schließlich Fröndenberg an der Ruhr. Dort wartete schon die Eule, ein 1,3 km relativ steiler Anstieg mit ca. 100 Meter Höhenunterschied auf mich. Der Anstieg war sogar schon mehrfach eine Bergwertung bei der Deutschlandtour. Ich arbeitete mich mit meinem Rad die kurvenreiche Strecke bis nach oben. Mit 6-7 km/h fuhr ich zwar nicht schnell, aber kontinuierlich die Steigung. Mit meiner 32-28 Übersetzung wäre ich gerne noch mal 100 Höhenmeter gefahren. Im Ziel steht ein Raddenkmal in Form einer Eule. Auf Plaketten sind die Gewinner der diversen Bergrennen und Bergwertungen genannt. Darunter so bekannte Namen wie Erik Zabel und Rolf Aldag. Nach einem Energieriegel und Wasser aus der Trinkflasche trat ich den Rückweg nach Dortmund an.

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Die Eulenstraße führte in Wellen auf und ab weiter. Über Frömmern ging es durch Strickherdicke nach Dellwig. Ich passierte Altendorf und hatte kurz vor Ostendorf ein größer werdendes Schaltproblem mit dem Umwerfer. Beim runter schalten fiel die Kette vom Kettenblatt und verklemmte sich mit der Kurbel. Mit dem Werkzeug aus der Satteltasche war die Kette schnell wieder auf dem Kettenblatt und das Nachstellen der Schaltung behob das Problem endgültig.

Ich reinigte gerade mit einem Taschentuch die Finger als ein Rennradfahrer vorbei kam und fragte ob alles in Ordnung sei. Konnte die Frage dank erfolgreicher Reparatur bejahen, fand es aber sehr nett das er nicht einfach so vorbeifuhr. Dafür vielen Dank an den unbekannten Pedalritter.

Jetzt konnte ich die Steigung nach Ostendorf problemlos hoch fahren. An Holzwickede vorbei erreichte ich über Sölde schließlich wieder Aplerbeck. Dort gab es bei Haus Rodenberg dann noch die Belohnung für die „Plackerei“ in Form eines leckeren Salates und eines alkoholfreien Weizenbieres.

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Die knapp 6 km bis nach Hause waren dann lockeres ausrollen. Es ist wirklich toll mal mitten in der Woche eine solche Tour machen zu können. Für so einen Luxus „opfere“ ich gerne mal einen Urlaubstag.

Die Gesamtstrecke betrug 57 km mit einem Schnitt von 18,50 km/h.

Die Route:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=zoewwfhxstrqcwsw

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